
Warum Ihr Badezimmerspiegel eine bessere Lösung zum Aufrechterhalten der Klarheit benötigt
Seien wir ehrlich: Es gibt nichts Ärgerlicheres, als nach einem heißen Duschen vor einen Spiegel zu treten, der wie eine Wand aus Nebel aussieht. Lange Zeit haben wir uns mit den altmodischen „Lampenheizern“ abgefunden – im Grunde handelt es sich dabei um Glühbirnen, die hinter dem Glas angebracht sind. Doch diese Geräte sind nicht für den Einsatz in feuchten Umgebungen geeignet. Sie lecken, flackern und versagen schließlich ganz.
Deshalb nutzen wir heute hochwertige Infrarotheizer, die direkt im Spiegel eingebaut sind.
Wärme, die wirklich funktioniert
Die meisten Heizgeräte für Badezimmer versuchen, die Luft zu erwärmen. Das dauert jedoch ewig. Infrarotheizer hingegen senden die Wärme direkt an Sie und das Glas. Es geht fast sofort. Dadurch kann sich kein Dampf auf dem Glasoberflächen absetzen. Kein Tau, kein Nebel – man muss den Spiegel auch nicht mehr mit einem Handtuch abwischen, um sein Gesicht sehen zu können.
Umgang mit Feuchtigkeit
Wasser und Elektrizität passen nicht zusammen – in einem Badezimmer gelangt Feuchtigkeit überall hin. Billige Heizgeräte gehen meistens kaputt, weil Dampf in das Gehäuse eindringt. Um das zu verhindern, verwenden wir versiegelte Quarztuben sowie hochwertige Dichtungen. Wir achten darauf, dass die Geräte eine Schutzklasse von IP44 oder IP65 haben – das bedeutet im Grunde, dass sie den Einsatz in feuchten Bereichen bewältigen können. Zudem führen wir die Kabel durch silikonversiegelte Leitungen – dadurch kann Wasser nicht entlang der Kabel fließen und an Stellen landen, wo es nicht hingehört.
Der schwierige Teil: Die Installation
Die Montage dieser Heizgeräte in einen Spiegel erfordert etwas Geschick. Man kann einfach nicht einfach die Leistung erhöhen. Wenn zu viele Watt in einen kleinen Raum geleitet werden, kann das Glas beschädigt werden – im schlimmsten Fall sogar zerbrechen. Um Sicherheit zu gewährleisten, verwenden wir gesteuerte Controller. So wird die Erwärmung des Glases sanfter gesteuert, sodass es nicht innerhalb von zwei Sekunden von kalt auf heiß wechselt.
Und noch ein Hinweis: Man kann diese Geräte nicht einfach an einen Standard-Wandschalter anschließen. Man benötigt einen RCD (Überspannungsschutzschalter). Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme, damit alles sicher bleibt, während man sich in einem feuchten Raum aufhält.